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Fundamentaltheologie und kulturell-religiöser Dialog mit nicht-christlichen Religionen

Prof. Dr. theol. Martin Üffing SVD

Prof. Dr. theol. Martin Üffing SVD

Dozent Fundamentaltheologie und kulturell-religiöser Dialog mit nicht-christlichen Religionen / Missionswissenschaft

Publikationen

Intercultural Living, Vol. 1, xxvi+367 Seiten und Intercultural Mission, Vol. 2, xxx+446 Seiten

Lazar T. Stanislaus SVD / Martin Ueffing SVD (Hg.), Intercultural Living, Vol. 1, xxvi+367 Seiten (ISBN: 978-81-8465-483-7) und Intercultural Mission, Vol. 2, xxx+446 Seiten (ISBN: 978-81-8465-491-2 ), Sankt Augustin/Delhi, Steyler Missionswissenschaftliches Institut/ISPCK, 2015

Ordensmissionare und Weltkirche in Deutschland

in: Klaus Krämer/Klaus Vellguth (Hrsg.), Weltkirche in Deutschland. Miteinander den Glauben leben(Theologie der einen Welt, 6), Freiburg: Herder 2014, 94-114.

Mission seit dem Konzil

(Hrsg.), Sankt Augustin 2013. Vorwort/Einführung in die Thematik, in: ibid 7-18. Missionar-Sein in Europa, ibid, 177-219.

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Dr. theol. Polykarp Ulin Agan SVD

Dr. theol. Polykarp Ulin Agan SVD

Dozent Fundamentaltheologie und kulturell-religiöser Dialog mit nicht-christlichen Religionen

Publikationen

Wie viel Migration verträgt die Theologie? Theologische und sozialethische Perspektiven zu Migration

in: Krämer Klaus u.a. (Hrsg.): Migration und Flucht. Zwischen Heimatlosigkeit und Gastfreundschaft, Freiburg i.Br. 2018, 152-170.

Die Zerbrechlichkeit der Wahrheit

in: Ulin Agan, Polykarp (Hrsg.): Die Menschen lügen. Alle! (Ps 116,11). Das Leben mit alternativen Wahrheiten, Siegburg 2018, 9-27.

Internationalität, Interkulturalität und der herrschende Zeitgeist. Herausforderungen und Chancen internationaler Ordensgemeinschaften

in: Jahrbuch der Phil.-Theil. Hochschule SVD St. Augustin, Vol. 5 (2017), 117-142.

Akademische Qualifikation
  • 1993 Vordiplom in Philosophie (Philosophisch-Theologische Hochschule St. Paulus Ledalero – Indonesien).
  • 1997 Diplom in Theologie (Philosophisch-Theologische Hochschule SVD, St. Augustin).
  • 2007 Doktorat in Theologie (Albert-Ludwig Universität Freiburg).
 
Beruflicher Werdegang
  • 2008 Lektor für Fundamentaltheologie (Philosophisch-Theologische Hochschule SVD, St. Augustin).
  • 2008 Stellvertretender Direktor des Steyler Missionswissenschaftlichen Instituts in Sankt Augustin.
  • 2009 Dozent für Fundamentaltheologie (Philosophisch-Theologische Hochschule SVD, St. Augustin.
  • 2013-2019 Direktor der Akademie Völker und Kulturen St. Augustin.
  • Leiter des Projektteams „Missionsbegründung auf dem Hintergrund einer pluralistischen Religionstheologie“ (2011)
  • Buch-Projekt: Sein – Werden in der Begegnung. Fundamentaltheologische Besinnung auf Gottes- und Glaubensfrage im Kontext der Begegnung zwischen Sein und Werden (im Prozess).
  • Mitherausgeber der Zeitschrift VERBUM.
  • Herausgeber der Buchreihe der „Akademie Völker und Kulturen“ Sankt Augustin.
  • Mitherausgeber des Jahrbuches der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD St. Augustin
  • International Language Institut, Washington DC – USA: Juni bis August 2018
  • Hesburgh Sabbatical Program at Catholic Theological Union (Chicago – USA): August bis Dezember 2018

Vortragstätigkeiten:

  • Der Einzug der Scharia in die regionale Gesetzgebung. Herausforderung für den Dialog und für das Zusammenleben zwischen den Ethnien und Religionen in Indonesien: Akademie Völker und Kulturen Sankt Augustin 2012.
  • Herausforderung der Minderheitskirchen in Indonesien (2012): Wilhelm-Böhler-Club, Bonn.
  • Indonesien als globaler Ort von Kulturen und Religionen (2012) – DOK (Urlaubermissionare)
  • Internationalität und Interkulturalität in Bildung und Formung (2013): Treffen der Ordensoberinnen der Vorsehungsschwestern (Borken)
  • Christliche Mission und muslimische Da’wa. Zwischen Erinnerungskultur und Gotteszukunft (2014): Katholische Gemeinde Wimbern/Wickede.
  • Scharia und Religionsfreiheit in Indonesien (2014): Militär Seelsorge (Bonn/Sankt Augustin)
  • Herausforderung und Chance einer internationalen Ordensgemeinschaft (2015): Treffen der Ordensoberinnen der Schwestern von armen Kinde Jesus (Aachen)
  • Krise als Chance. „Wir leben in einer Zeit wo vieles zugrunde geht und anderes dafür erstehen muss “ (Arnold Janssen) (2015): Katholische Gemeinden Kürten
  • Islam in der heutigen gesellschaftlichen Entwicklung Europas (2016): Kolpingsfamilie des Erzbistums Hamburg
  • Pemahaman Kehadiran Kristus dalam Perjamuan Kudus. Nuansa sudut pandang Gereja-Gereja Kristen (2016): Indonesische ökumenische Gemeinde Köln/Bonn (Steyl).
  • Religionen und ihr Beitrag zum Frieden. Eine offene Wunde? (2016): DOK – Urlauber Missionare
  • Einführung in die Theologie
  • Theologischer Glaube
  • Offenbarung Gottes in Jesus von Nazareth
  • Die Darstellung der Kirche im Zweiten Vatikanischen Konzil und in der nachfolgenden Zeit
 
Seminare
  • Leid erfahren und Sinn suchen. Das Problem der Theodizee und die Theodizeefrage.
  • Hermeneutik des Fremden.
  • Liebe und Körperlichkeit. Zur Grammatik der Menschwerdung Gottes.
 
Spezialvorlesungen
  • Paradigmen theologischen Denkens. Denken der Beweglichkeit und der Veränderung in den östlichen Theologien
Betreute Magisterarbeiten
  • „Wir verkündigen Christus als den Gekreuzigten ...“ (1Kor 1,23). Eine Betrachtung der christlichen Symbole und der Kreuzestheologie – Das Kreuz als unverzichtbarer Schlüssel christlicher Existenz (2017)
  • Beziehung und Dialog. Die Relationalität Gottes als Urbild und Vorbild menschlicher Beziehung nach Martin Buber (2017)
  • Zur Freiheit berufen (Gal 5, 13). Das Erbe der Gedanken Guardinis für einen verantworteten Glauben (2017)
  • Theologie als Theodizee bei Johannes Baptist Metz. Leiden als Rückfrage an Gott (2010)
 
Zweitgutachten
  • Der Religionstheologische Pluralismus. Eine Option für die katholische Kirche in Indonesien? (2012)
  • Das Marienbild bei Johannes Paul II (2012)
  • „Spe salvi facti sumus“. Über die Notwendigkeit christlicher Hoffnungsperspektiven für das 21. Jahrhundert (2010)
  • Die Diözesansynode als Spiegelbild der Ekklesiologie des Zweiten Vatikanischen Konzils. Die Stockholmer Diözesansynode in Vadstena 1995 (2010)
  • Theologische Bedeutung Jesu in interreligiöser Perspektive. „Systematischer Vergleich zwischen Christentum und Islam“ (2008)
Dr. theol. Cosmas Hoffmann OSB

Dr. theol. Cosmas Hoffmann OSB

Dozent Fundamentaltheologie und kulturell-religiöser Dialog mit nicht-christlichen Religionen / Religionswissenschaft

Publikationen

„Selig die Barmherzigen“ – Barmherzigkeit und Mitgefühl als spirituelle Grundhaltungen und gemeinsame Herausforderung für Christen und Buddhisten in der Welt von heute

in: Jahrbuch der PTH SVD St. Augustin, St. Ottilien 2014, 213-229.

Pioniere des monastischen interreligiösen Dialogs in Indien

in: P. Bsteh, B. Proksch (Hg.),Ordenscharismen im Aufbruch zum Dialog mit den Weltreligionen. Initiativen und Impulse, Berlin 2014, 20-40.

„Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35), Gastfreundschaft – dem Fremden Raum geben

in: M. Eckholt, P. Rheinbay (Hg.), … weil Gott sich an die Menschen verschenkt. Ordenstheologie im Spannungsfeld zwischen Gottesrede und Diakonie, Würzburg 2012, 194 – 218.

Jahrgang 1965, machte das Abitur 1985 am Städtischen Gymnasium in Dortmund-Aplerbeck und begann im selben Jahr das Theologiestudium an der Theologischen Fakultät in Paderborn. Nach dem Vordiplom trat er 1987 in die Benediktinerabtei Königsmünster zu Meschede ein und setzte nach dem Noviziat 1988 in Bonn sein Theologiestudium fort und nahm zugleich das Studium der Vergleichenden Religionswissenschaften auf. 1989 erhielt er das DAAD-Stipendium für das Ökumenische Studienjahr an der Dormition Abbey in Jerusalem. 1991 Teilnahme am Spiritual-Exchange-Programm der DIM-MID in Japan, bei dem christliche Mönche in buddhistischen Klöstern mitleben. 1994 beendete er den Diplomstudiengang Theologie mit einer Arbeit über das Mönchtum als Ort der interreligiösen Begegnung und wurde im gleichen Jahr zum Priester geweiht. 1995 schloß er den Magisterstudiengang der Vergleichenden Religionswissenschaft mit einer Arbeit zu den „Bestattungsriten bei einigen Bantu-Stämmen Tansanias“ ab.

 
Beruflicher Werdegang
  • 1985 – 87 Studium der Katholischen Theologie an der Theologischen Fakultät in Paderborn als Priesteramtskandidat des Erzbistums Paderborn.
  • 1987 – 88 Noviziat in der Benediktinerabtei Königsmünster.
  • 30.09.1988 Zeitliche Profess.
  • 1988 – 89 Fortsetzung des Studiums der Katholischen Theologie und Beginn des Studiums der Religionswissenschaft an Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
  • 1989 – 90 Ökumenisches Studienjahr an der Dormito-Abtei in Jerusalem.
  • 1990 – 2001 Fortsetzung der Studien in Bonn.
  • 22.09.1991 Feierliche Profess.
  • 03.07.1993 Diakonenweihe.
  • 28.05.1994 Priesterweihe.
  • 09.07.1994 Diplom (Katholische Theologie).
  • 12.07.1995 Magister Artium (Vergleichende Religionswissenschaft).
  • 20.06.2001 Promotion (Katholische Theologie).
  • 01.09.2001 Leitung Haus der Stille der Abtei.
  • 01.08.2009 Leitung aller Gästehäuser der Abtei.
  • 15.10.2012 Beginn Lehrtätigkeit an der PTH der SVD.
  • 01.07.2013 Subprior der Abtei Königsmünster.

SS 2015

  • Seminar: Geweihtes Leben: Evangelium, Prophetie und Hoffnung in der Kirche.

WS 2014/15

  • Vorlesung: Die Selbstdarstellung der Kirche im Zweiten Vatikanischen Konzil und in der nachfolgenden Zeit.

SS 2014

  • Vorlesung: Gebet, Meditation und Kontemplation in den Weltreligionen.

WS 2013/14

  • Vorlesung: „Beten ist ein seltsam Werk.“ Gebet in den Weltreligionen.

WS 2012/13

  • Vorlesung: „Den Mönche in sich entdecken.“ Mönchtum in den Weltreligionen.
 
Kursangebote in der Erwachsenenbildung
  • 2004–2008 Reihe: „Lebenskunst".
    Zehn Kurswochenenden zu philosophischen und existentiellen Grundfragen.
  • 2005–2008 Reihe: „Lebensformen – religiöse Welten. Begegnung mit den Weltreligionen“.
    Acht Kurswochenenden zur Vermittlung von Lehre und geistlichen Ausdrucksformen.
  • 2010–2011 Reihe: Christliche Mystik.
    Sechs Kurswochenenden mit Dr. Gotthard Fuchs zu Hauptpersonen/-werke christlicher Mystik.
  • 1991 Japan Alltag und Leben in Klöstern des Zen-Buddhismus.
  • Seit 1991 Mitglied der DIM-MID (Dialogue Interreligieux Monastique - Monastic interfaith dialogue).
  • 1994 Tansania Missionspraktikum und Materialsammlung zu Bestattungsriten bei einigen Bantustämmen.
  • Seit 2003 Kooperation mit der Katholischen Akademie Schwerte.
  • Seit 2004 Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Buddhistisch-christlicher Dialog in NRW.
  • 2007–2011 Mitglied beim Arbeitskreis Ordenstheologie der DOK.
  • Seit 2010 Kooperation mit der Kontaktstelle für Weltreligionen (Wien).
  • 2014 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der Georges-Anawati-Stiftung e.V.
Michael Hubbert

Michael Hubbert

Lehrbeauftragter Methodologie